2 Gedanken zu „Für’s Wohnmobil

  1. Den Platz brauchen wir Lehrer für die Unmengen Freizeit, von der wir nicht wissen, wohin damit. Die muss ja auch irgendwo untergebracht werden. Du hast ja keine Ahnung, was sich bis Ende des Jahres so an ungenützter freier Zeit ansammelt. Ich muss sie schon unters Bett stopfen und auf dem Balkon stapeln. Ach, Ihr glücklichen Selbständigen wisst nichts von unseren Problemen. Zum Glück, denn Euer Mitleid wollen wir nicht.

  2. Abgesehen davon, dass sich der letzte Satz wie ein Zitat aus einem Song der Toten Hosen liest, muss ich sagen: Vielen Dank für die Aufklärung. Ich dachte immer, lediglich die Wohnmobile der LehrerInnen seinen randvoll gestopft mit unterrichtsfreier Zeit. Dass es aber so schlimm steht, war mir bisher nicht gewusst. Was tun? Am besten wohl: Weitere Platz-Angebote schaffen und hoffen, dass in der Lehrerschaft Agoraphobie keine allzu weit verbreitete Störung ist.

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