Für ein hier nicht anwesendes Bild

In Giesing wächst das Gold an Wänden.
Sommers trägt man es auf Händen
heimwärts hin zu Frau und Kind,
wo die Goldreserven sind.

Ist dann einmal schlechtes Wetter,
wächst das Gold sogar noch fetter:
Regen, heißt die alte Regel,
dreifacht gleich den Goldstand-Pegel.

Friedlich sind in Giesing alle
schon um acht Uhr in der Falle.
Auto und Container nur
zeugen von der Menschen Spur.

Die hingegen sind im Schlummer,
hegen keinen großen Kummer,
haben das, was jeder wollt:
dickes, fettes Giesing-Gold.

(Das zugehörige Bild gibt’s hier.)

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