An apple a day

So wie der Apfel, wenn er mal geschält,
schnell Scheisse aussieht, irgendwie nicht gut,
ist dies Gedicht. Weil es gar nichts erzählt
und also komplett epikfrei so tut

als seis eins, nur weil es sich hinten reimt
und Zeilen hat, die unternander stehn
und zueinander passen, mal besser und mal lustloser verleimt.
Es sagt sich ganz brav auf – und kann dann wieder gehn.

3 Gedanken zu „An apple a day

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.