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Sibylles Traum
Wo gelbe Busse nach dem Überfall versteckt verschnaufen
und sich aus Angst vor der Polente staub’ges Haupthaar raufen;
Wo, abgestellt von miesen und sinistren Kerlen,
sich Wägen reihen wie sonst nur an dünnen Schnüren Perlen;
Wo sich die Sonne unerkannt inmitten hellster Tarnung
nur vorsichtig hineintraut, wegen Schlimmheits-Warnung;
Wo zwischen Häusern grad noch Platz für einen Baum war
– da suchte sie ihr Glück mit dem Frisurenladen „Traumhaar“

(das zugehörige Bild findet man hier)

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