Unterwegs ins Eidgenössische

Die Frauen werden schöner jetzt und kleiner
Die Spatzen schnappen frech nach noch mehr Brot
Die Ohren, Nasen, Lippen sind hier feiner
Am Ufer liegt ein grauer Schwan – halbtot

Die Frauen haben süße kleine Hintern
Das Schiff legt tutend ab – vor mir der See
Bei solchen Hintern will ich gerne überwintern
Auf einer Lichtung, sieht man, steht ein Reh

Den falsch bestellten Kaffee trinkt der Kellner
Die Frauen sehen mich sehr fragend an
Die Wäsche wühlt gelangweilt müd ein Zöllner
Alleine komme ich alleine an

3 Gedanken zu „Unterwegs ins Eidgenössische

  1. Gottfried Stutz klingt nach einer Namen, den Erika Fuchs erfunden hat. Alternativ nimmt der Schweizer auch gern: Gopferdammi, Gopferdeckel, Gopfertori. Der Ami würde wohl sagen: Jesus fucking Christ!!

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